Consulting: wissen, wo’s hin geht

Damit Leichtigkeit in der Unternehmenskommunikation entsteht und wir ins »Machen« kommen, brauchen wir Klarheit. Ob Kommunikationsstrategie, Maßnahmen- oder Redaktionspläne, Corporate-Design-Richtlinien, Themenpläne: Haben wir erst einen klaren Rahmen und Ziele definiert, geht der Rest wie von selbst. Und das geht – um arbeitsfähig zu werden – schneller, als man denkt.

Das Fundament: Kommunikationsstrategie + Marketingplan = Orientierung und Sicherheit

Salopper: Alle Beteiligten müssen wissen, wo’s lang geht. Klare Leitlinien sorgen dafür, dass die Mitarbeiter wirkungsvoll, schnell und regelmäßig neben dem Tagesgeschäft und der Projektarbeit kommunizieren können. Zwei Grundsätze geben uns Klarheit: Alles, was ohne Zweifel in die Leitlinien passt, ist gut und erlaubt. Alles, was darüber hinaus geht, wird in einem definierten Ideenprozess in diesen Rahmen eingefügt. Orientierung gibt Sicherheit.

Die Philosophie dieser Art von Unternehmenskommunikation: Wir denken in Chancen für das Unternehmen. Wir kommunizieren nach bestem Wissen das, was wahr ist. Wir haben keine Angst vor Fehlern oder öffentlichem Schaden, weil wir sicher sind, dass es sich in die Story des Unternehmens gut einfügt und können das im Zweifel auch begründen. Das sorgt für mehr Spaß, Mitarbeiter werden ermutigt, Geschichten zu erzählen und der Empfänger spürt diese Leichtigkeit.

» Innerhalb eines klaren Rahmens nutzen wir Freiheiten und wissen, wann wir ihn – zum Beispiel für Innovationenbewusst verlassen.

Orientierung durch Themen- und Content-Strategie

„Content“ will sich einfügen – das ist die Natur von Inhalten: Sie brauchen ein Gefäß, einen Rahmen, eine Vorgabe. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner im Content Management und Content Creation. Ich verringere so nicht nur den Abstimmungs- und Produktionsaufwand, sondern ermögliche allen Mitarbeiter*innen auf sicherem Boden und im Einklang mit der Unternehmensführung zu kommunizieren. Wenn ich weiß, was wann wohin gehört, ist die Welt in Ordnung.

Die strategische Themenrecherche und -auswahl gehört für mich zu einer soliden, aber vor allem ideenorientierten Kommunikationsplanung.

Bei einer Kommunikation in einer Nische, wie es oft bei Gründern der Fall ist, tauchen wir tief nach den Perlen und suchen kreative Möglichkeiten, „unser“ Thema zu platzieren und uns zu positionieren. Meine Nische in meinem privaten Projekt ist „Sardinien in der Nebensaison“. Dieser extrem limitierte Markt ist mein exzellenter Trainer.

Bei einem sehr breiten Themenspektrum (zum Beispiel in Agenturen, Unternehmensberatungen oder Anwaltskanzleien) schaffe ich gern Klarheit über die strategischen Themen. Und dann verfolgen wir diese konzertiert, ohne die anderen zu vernachlässigen.

Leichtigkeit und Klarheit durch einen motivierten Projekt-Manager

Ich übernehme auch das Projektmanagement oder Interimsmanagement in der Kommunikationsabteilung oder fülle schnell und unkompliziert akute Lücken in Marketing und Kommunikation (z. B. wegen Krankheit, Mutterschutz, Sabbatical; auch remote).

Und, einfach weil es mir Spaß macht, bin ich auch sehr gern eure »Macherin« – als Content Creator.